die Neckarsueben


Um 40 n. Chr. wurde von den Römern ein elbgermanischer Stamm, genannt die Neckarsueben, hier als Bauernmiliz angesiedelt. Sie errichteten ein erstes Erde/Holz-Kastell, um den Ausgang des Neckars in den Rhein zu bewachen. Strategisch wichtig war auch der Schutz einer römische Heerstraße, die von Nordungarn (Panonien) kommend bis nach London zog. Innerhalb von Lopodunum "VIA PRINCIPALIS" genannt.

Neben Hausrat und Urnen wurden auch Beschläge von Trinkhörnern gefunden aus denen man sowohl Süß- als auch Sauerbier genoss.




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